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Wenn das jetzt auch nicht wirklich weiterhilft: alte Programme sind eben auf alte Plattformen programmiert.
Wer also konsequent alte Programme benutzt, darf konsequenterweise auch nicht die Plattform wechseln. Das wird sich nie ändern (Binsenweisheit).
Es liegt daran, daß alte Programme auf die sog. API (Application Programming Interface) abgestimmt wurden, die zur Entwicklungszeit verfügbar waren und welche eben von neuen OS nicht mehr vollständig oder nur gänzlich unzureichend bis gar nicht unterstützt werden.
Hinzu kommt, daß oft bestimmte Funktionen unter Umgehung der offiziellen Dokumentation erstellt wurden, weil die "geheimen" API-Funktionen "einfacher" zum Ziel führten.
Abhilfe: neue Programmversionen, andere SW-Lösungen, sich von geliebten Vorgehensweisen trennen - oder alles beim alten lassen!
Wer es genau wissen wollte: es gab (oder gibt noch, bin da nicht mehr aktuell) Programme, welche eine ausführbare Datei soweit analysierten, das man hinterher genau wußte, welche DLLs aufgerufen wurden. Da die DLLs nun aber wiederum andere DLLs etc. aufriefen, ging das nicht immer mit einem befriedigenden Ergebnis zu ende - und war oft recht nutzlos.
Und noch eine Anmerkung: wenn der PC auch für andere Aufgaben herangezogen wird: Finger vom händischen einspielen von OS-fremden Dateien. WINHELP32 mag ja noch gehen, aber wenn Systemfunktionen fehlschlagen, ist es mit dem Datengau auch nicht mehr weit...
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