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Netzteilprobleme? Netzteilumbau: C6-Problem gelöst (Gelesen: 10.937 mal)
Antwort #30 - 08.03.2010 um 20:25:49

TofTe   Offline
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Hallo zusammen!

Gestern ist meine Euracom 181 gestorben. Seitdem bin ich Mitglied eurer Community.
Seit ca. 1995 (weiß ich nicht mehr genau) lief das System bis dato ohne nennenswerte Probleme.
Vor wenigen Monaten habe ich noch in eine neues Eprom mit Softwareversion 5D00 investiert...

Trotz der wirklich einmalig guten Beschreibung der Möglichkeiten hier an dieser Stellte, frage ich mich,
ob ich nun losfrickeln soll oder ob ich mich nicht doch besser für die Anschaffung einer neuen Anlage entscheiden sollte.

Generell werfe ich nicht gerne weg, aber ich habe noch viele andere Sachen um die Ohren, so dass mir auch Zeit fehlt.

Die Platine und die Bauteile sehen noch 1a aus. Ich habe aber die Befürchtung, dass es nicht mit dem Austausch der Kondensatoren getan sein wird.

An den vorgegebenen Messpunkten messe ich mit einem Fluke 77 Multimeter folgende Spannungen:

U5: +314,5 V
U6: +8,32 V
U7: +8,29 V
U2: +0,92 V
U4: 0 V
U15: 0 V

Wie ist hier die Meinung, soll ich bei diesen Werten die Modifikation C6 starten - oder deuten die Werte auf andere Ursachen hin?

Wie auch immer die Geschichte mit meiner Euracom ausgehen mag. Für die Bereitstellung des Schaltplanes,
die Bilder und die Stückliste von Reinhard Weiß (über dessen Webpräsenz ich hierher gekommen bin) sowie
die Informationen und Bilder von Thomas Schulze möchte ich mich sehr herzlich und anerkennend bedanken.
Ohne diese Unterlagen und Hinweise hätte ich nicht mal gewusst, wo ich messen muss.

Grüße

TofTe
 
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Antwort #31 - 08.03.2010 um 21:18:21

Thomas S.   Offline
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Es kann auch der T2 gestorben sein (aber sehr unwahrscheinlich).

Einfachster Test: 12 Volt aus einer externen Spannungsquelle (z.B. Steckernetzteil, Batterie) über C7 einspeisen. Aber Vorsicht! Galvanische Trennung von der Netzspannung beachten!

Dann muß die Anlage wieder laufen, und auch über C6 eine deutlich höhere Spannung meßbar sein.

Dann macht die C6-Reparatur keine Probleme - und natürlich auch Sinn.

Allerdings ist häufig C7, ggf. sogar auch V6, manchmal V7 mit auszutauschen.
 

LG Thomas S.
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Antwort #32 - 13.03.2010 um 20:21:56

TofTe   Offline
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Hallo Thomas,

vielen Dank für Deine Antwort.

Nun habe ich heute C6 ausgetauscht, mit dem Erfolg, dass ich wieder ein Relais schalten höre.
Allerdings habe ich den Eindruck, dass das Schaltgeräusch leiser ist als früher.

Darüber hinaus messe ich U7 = +23 V!

Alle anderen Spannungen scheinen ok:

U5: +309 V
U6: +23,4 V
U2: +8,5 V
U4: -42 V
U15: +5 V

Muss ich da wohl auch an V6 ran?

Grüße

TofTe


 
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Antwort #33 - 26.03.2010 um 13:27:25

TofTe   Offline
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Hallo,

nachdem ich nun auch V6 durch einen BC546B ersetzt habe, stimmt die Spannung U7 auch und die Anlage funktioniert erst einmal wieder bestimmungsgemäß.
 
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Antwort #34 - 27.04.2010 um 11:40:35

ackermannchen   Offline
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Sorry, ich komme nicht an die beiden Abbildungen heran. Vielleicht kann ich sie per Mail bekommen? webmaster@bleyl.de
Danke und Kompliment für die Lösung.
 
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Antwort #35 - 11.07.2010 um 19:18:11

chipsatz   Offline
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Hallo Forum,
ich bin neu hier und eigentlich ganz froh, dass ich auf diese Informationen über das Netzteil gestossen bin.
Dennoch bin ich mit einigen Aussagen des "Erfinders" nicht ganz einverstanden. Z.B. folgendes:

Thomas S. schrieb am 30.01.2009 um 16:22:02:
Ergänzungen zur Modifikation - mal so zur Diskussion...

Immer wieder wird im Zusammenhang mit dem Euracom-Netzteil von einem "Schaltnetzteil" gesprochen. Nun ja, es wird zwar ein Schalttransistor im Netzteil verwendet, aber das allein begründet noch kein "Schaltnetzteil".


Wenn das kein Schaltnetzteil ist, was bitteschön ist es denn dann? Hier handelt es sich meiner Ansicht nach sogar um den klassischen Sperrwandler, siehe z.B. hier:
de.wikipedia.org/wiki/Sperrwandler

dann wurde noch geschrieben:
Zitat:
Die Frequenz, mit der das Netzteil arbeitet, paßt nicht so recht zur Auslegung des primären Schwingkreises. Dieser wird zwar mit ca. 48 kHz angestoßen, die Eigenschwingungen weisen aber eine Frequenz von ca. 110 kHz auf (ca. 9 µs Periodendauer, schöner Sinus).


Meiner Ansicht nach ist die Frequenz mit 48kHz ok, und hat auch nichts mit dem für Sperrwandler typischem "Ringing" (in der Sperrphase) zu tun, das einem leichten Sinus höherer Frequenz entspricht. Ganz im Gegenteil: wären Schaltfrequenz und Ringingfrequenz gleich, ließe sich das System nicht mehr ordentlich regeln. Übrigens soll R8/C3/V12 in Verbindung mit T2 keinen Schwingkreis bilden, sondern eine unzulässig hohe Spannungsspitze wegbügeln, die bei abschalten des Schalttransistors entsteht und ihn killen würde (Stichwort Zündspule).

Das einzige schlechte an der Schaltung ist in der Tat die falsche Auslegung von V10. Da war in meinem Fall eine ganz normale 1N4004 drin. Sekundärseitig sind übrigens auch schnelle Gleichrichterdioden verbaut, und da gibt es ja offensichtlich keine Probleme mit den Elkos. Es sollte also ausreichen, V10 durch eine Ultra-Fast-Gleichrichterdiode zu ersetzen.

Beste Grüße
 
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Antwort #36 - 11.07.2010 um 23:28:21

Thomas S.   Offline
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Ich werde jetzt keine Diskussion darüber anfangen, was ein Schaltnetzteil ist oder nicht - bzw. was ICH darunter verstehe - es ist ein ohnehin sehr schwammiger Begriff.

Der Kern meiner Aussage ist, daß für C6 kein besonderer C benötigt wird, da er hier eben nicht als switched-cap eingesetzt wird - und dabei bleibt es - völlig unabhängig von der Betriebsart der Restschaltung. Fehlerverursachend ist nur und ALLEINE V10.

Immer das Ziel im Blick behalten...  Durchgedreht
 

LG Thomas S.
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Antwort #37 - 12.07.2010 um 09:44:15

chipsatz   Offline
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Hallo,
hatte schon mit so einer Antwort gerechnet,... obwohl..hast du nicht selber geschrieben "mal so zur Diskussion.."?

Naja, egal. Ich möchte keinen Streit lostreten. Deinen Ausführungen entnehme ich aber, dass dir die Funktion dieser Schaltung doch nicht vollständig geläufig ist. Und da sollte man mit pauschalen Aussagen, finde ich, vorsichtig sein.

Übrigens dürfte deiner Theorie nach C7 dann auch nie kaputt gehen, oder wenn, dann nur zusammen mit V6.

Auch wenn die Elkos nur Siebelkos in Einweggleichrichtung sind, fließen doch relativ spitze Impulsströme. Da kann ein hochwertiger Elko nur von Vorteil sein.

Freundliche Grüße
 
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Antwort #38 - 14.07.2010 um 13:53:52

Thomas S.   Offline
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Genau das habe ich mir in meiner ersten Antwort verkniffen: es wird immer wieder Leute geben, die es / alles besser wissen - warum auch nicht, ich kann damit leben.

Schade nur, daß anderen oft Aussagen unterstellt werden, die gar nicht gemacht wurden - Hauptsache, man kann sich selber profilieren.

Kleiner Tipp: berechne mal den Strom (Du kannst ihn auch messen), der beim "Umladen" von C6 mit einer richtig dimensionierten V10 entsteht. Keine Theorie, sondern Praxis.

Erstaunt wirst Du feststellen, daß es so gut wie nix ist. Und das ein besserer C nicht schaded (aber auch nix nutz) - wer hat das geschrieben?

Und lese mal hier im Forum, was so noch kaputt geht ohne MOD - als da wären V6, C7...  Laut lachend

Was hat das mit "meiner Theorie" (welcher bloß?) zu tun? Alles nix Neues.

LG Thomas
 

LG Thomas S.
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Antwort #39 - 14.07.2010 um 17:01:37

chipsatz   Offline
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Entschuldigung! Es liegt mir fern, dich hier in irgend einer Form anzugreifen. Ich werde versuchen sachlich zu bleiben.

Zitat:
Schade nur, daß anderen oft Aussagen unterstellt werden, die gar nicht gemacht wurden - Hauptsache, man kann sich selber profilieren.


Aber was bitte habe ich dir unterstellt? Ich habe Aussagen von dir zitiert, die ich nicht teile. Eine Begründung hätte mich sehr interessiert, aber da kam nichts, deswegen meine Einschätzung zum Verständnis (pauschale Aussagen) der Schaltung.

Zitat:
Kleiner Tipp: berechne mal den Strom (Du kannst ihn auch messen), der beim "Umladen" von C6 mit einer richtig dimensionierten V10 entsteht. Keine Theorie, sondern Praxis. Erstaunt wirst Du feststellen, daß es so gut wie nix ist. Und das ein besserer C nicht schaded (aber auch nix nutz) - wer hat das geschrieben?


Das bestreite ich ja garnicht. Der Ladestrom, wenn auch klein, ist aber trotzdem sehr impulsiv weil wir hier keinen Sinus haben, sondern steile Flanken.

Zitat:
Was hat das mit "meiner Theorie" (welcher bloß?) zu tun? Alles nix Neues.


Du vertrittst doch zweifellos (korrigiere mich, wenn ich mich irre) die Theorie, dass einzig und allein V10 am Elko-Tod schuld ist. Richtig?
Meiner bescheidenen Ansicht nach sind es aber drei Komponenten, die zum Elko-Ausfall führen:
1.- V10, da gebe ich dir ja völlig recht.
2.- Wärme/Umgebungstemperatur
3.- Impulsstrombelastung

Also, bitte nicht persönlich nehmen. Aber wenn man gewisse negative Statements über eine Schaltung zur Diskussion stellt, sollte man sie auch begründen können.

Freundliche Grüße
 
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Antwort #40 - 14.07.2010 um 20:03:10

Thomas S.   Offline
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Bevor irgendwelche Irritationen auftreten: mir kommt innerhalb von ca. 0,1 s die Galle hoch, wenn ein Nebensatz kritisiert wird, der hier schon lange öffentlich steht sowie mit der eigentlichen Lösung oder dem Lösungsvorschlag NICHTS zu tun hat - auch wenn dieser durch eine Fehleinschätzung verursacht wird. Und noch dazu KEIN BESSERER Vorschlag gemacht wird. Wir sind doch hier nicht in der Politik...

Ich widerspreche mir ja bereits selber, indem ich sage, daß ein Schalttransistor verwendet und als solcher auch eingesetzt wird. Und es stimmt: ich habe keine Ahnung von Schaltnetzteilen (außer Fehlersuche und Reparatur)!!

ABER: was hat dies mit der absolut sauber hergeleiteten, PRAKTISCHEN Erfahrung, der PRAKTISCHEN Messung, der (hier nicht weiter dargestellten) Berechnung aus Datenblättern zu dem Schaltkreis UC384x und diversen Cs zu tun?

1. V10 - geklärt, o.K.

2a. der Ladestrom:
Was habe ich bereits im ersten / zweiten post dazu geschrieben? Peak 50 mVss, bei einem Cri von X Ohm (ich rechne jetzt nicht mehr) sind das erheblich weniger mAmps, als die Datenblätter als Strombelastung für viele Jahre Betriebszeit zulassen (bereits bei guten Standardelkos).

2b. der Entledestrom:
Kann nicht höher sein als die Belastung durch die folgende Beschaltung (wenige mAmps).

2x. das Resüme dazu:
Standardelko reicht.

3. die Temperatur:
ausführlich im ersten post und in folgenden Beiträgen (siehe auch den thead Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen oder Registrieren) erläutert. WIR (das Forum) ist da irgendwie schon weiter.


Gesamtresüme: zur Zeit realisierte Lebensdauer ca. 10 Jahre (bei Einhaltung der Spezifikation des Cs). Da dieser wesentlich an Cap verlieren kann, bevor die Anlage stibt, schätze ich ca. 20 Jahre (dann bin ich schon im Altersheim).  Zwinkernd

ALSO: bitte VORSCHLÄGE, was noch BESSER gemacht werden kann, dann diskutieren wir weiter.

Ansonsten bitte einen separaten thread / oder Twitter mit dem Betreff "Thomas S. hat keine Ahnung von Schaltnetzteilen" aufmachen. Habe ich nix dagegen.

LG Thomas S.
 

LG Thomas S.
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Antwort #41 - 15.07.2010 um 00:32:00

chipsatz   Offline
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Hallo, deine Reaktion lässt ja wohl keine sachliche Diskussion zu. Ist wohl besser, ich lass es sein. Also vergiss es einfach.

Freundliche Grüße
 
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Antwort #42 - 15.07.2010 um 15:07:28

Thomas S.   Offline
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So ist es, denn in der Sache habe ich bisher NICHTS von Dir vernommen!

Ich habe JEDEN gefressen, der behauptet, für C6 wäre ein Super-Guter-Sonst-Was-Kondensator nötig. Wer es besser weiß, soll einen BEWEIS liefern, der allgemein gültig ist - fertig.

Es liegt nicht zuletzt auch daran, daß mit dieser Mär zurzeit ZWEI Anbieter, z.B. bei ebay, versuchen, Geld zu machen. Diese Armseligen bieten sogar eine "Stromsparfunktion" an (dreimal darf man raten, was die wo abgeschrieben haben...), um "ihren" Reparatursatz besser zu verkaufen. Ich bin deshalb durchaus in der Stimmung, Terror zu machen.

Leid tut mir das aber besonders für H. Weiß, der für die kommerzielle Verwendung seiner Erkenntnisse (Schaltplan) gerne eine Spende haben wollte (für eine spezielle gemeinnützige Sache, siehe seine site). Bekommen hat er - nichts.

Da man aber nicht wirklich was "verdienen" kann (mit so einem Reparatursatz) habe ich bisher stillgehalten. Und deshalb ist es dieses blöde Geplänkel hier auch einfach nicht wert...
 

LG Thomas S.
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Antwort #43 - 10.08.2010 um 09:56:10

Thomas S.   Offline
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Ahhhh... ich habe aktuell sehr günstig eine 262F aus 2000 erwerben können.

Diese hat ein etwas modifiziertes Netzteil, was aber immer noch das C6-Problem haben dürfte (muß ich mir aber noch näher ansehen...).

Interessant ist aber, daß im Netzteil auch ein original bestückter 85°-Elko mitwerkelt (C15 - mal sehen, was der noch an Kap hat  Durchgedreht ).

Obwohl er genau oberhalb aller Netzteilbauteile im warmen Luftstrom sitzt: eine HOHE Umgebungstemperatur ist also auch nach Einschätzung vom Hersteller NICHT das eigentliche Problem...
 

LG Thomas S.
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Antwort #44 - 12.08.2010 um 12:24:30

Thomas S.   Offline
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...und in meiner alten 180er sind auch gleich MEHRERE ORIGINALE 85°-Elkos im Netzteil drinnen.

Sinnigerweise verabschiedet sich da gerade der originale C2 (ein LOW-ESR 105°), bekommt ganz dicke Backen.

Man gut, das ich mir das jetzt eher zufällig mal ansehe.
 

LG Thomas S.
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